…und zwar vor allem in den USA! Den Vogel bei unserer Tour hat Las Vegas abgeschossen. Nein, nicht die vielen großen Hotels, bei denen man selbst nach einem Hangover noch erstaunt stehenbleibt. Und auch nicht der Stratosphere Tower, der beeindruckend in den Himmel ragt. Die Fremont Street Experience ist wohl das verrücksteste, was Las Vegas zu bieten hat…oder aber zumindestens die bekloppteste Stromverschwendung der Welt.

Um hier nicht zuviel Eindrücke wertend abzugeben: Wikipedia schreibt zur Fremont Street Experience Folgendes:

„Die Fremont Street Experience (FSE) ist eine Attraktion in Downtown Las Vegas, Nevada. Die FSE überdacht die fünf westlichsten Blöcke der Fremont Street. Es handelt sich dabei um eine gewölbeförmige Kuppel, die am höchsten Punkt 27 Meter (90 Fuß) hoch und ca. 450 Meter (1500 Fuß) lang ist. (…) Die Unterseite der Kuppel bildet eine LED-Anzeigetafel, auf der in der Dunkelheit Shows vorgeführt werden. Vor Beginn jeder dieser Shows werden an den angrenzenden Casinos die Beleuchtungen abgeschaltet. Außerdem wird eine Querstraße, die die FSE kreuzt, gesperrt. Weiterhin gibt es zwei Bühnen, auf denen Gratiskonzerte stattfinden können. Die „Kuppel“ wird dabei von 16 Säulen, jede mit einem Gewicht von rund 11.800 kg (26.000 Pfund) gestützt. An der Kuppel sind 12,5 Millionen LEDs angebracht.Außerdem gibt es 220 Lautsprecher, die eine Gesamtleistung von 550.000 Watt benötigen.“

Wer sich einen Eindruck von einer Show machen will, findet bei YouTube zahlreiche Beispiele, unter anderem auch Don McLean’s „American Pie“.

httpv://www.youtube.com/watch?v=IDacQmFv4zc